Von Palmdale aus sind wir im stroemenden Regen nach Santa Monica gefahren. Da Kevin, unser Couchhost bis 7 Uhr arbeitet, haben wir ein billiges Parkhaus Downtown gefunden und erstmal das Regenwetter in einem Outdoorladen totgeschlagen, wo wir auch direkt noch ein bisschen Geld loswerden konnten. Danach sind wir durch die Einkaufspromenaden flaniert und den Pier entlang (zweimal, da das Wetter dann spaeter doch besser wurde) und Mia hat sich Schuhe gekauft (siehe Bilder).
Kurz vor 7 sind wir dann los zu Kevin. Kevin ist ein unheimlich netter Taiwanese, der seit 18 Jahren in den USA lebt und im Moment fuer EA Computerspiele programmiert. Nebenbei steht er noch auf Wandern, Kayakfahren, Canyoneering, Paragliding....
Mit ihm und einem Kumpel von ihm sind wir in ein koreanisches Tofu-Restaurant in West-LA gefahren. Kannten wir so noch gar nicht, war aber echt saulecker! Das Tofu nicht unbedingt so sehr wie die vielen Beilagen!
Den Abend haben wir dann noch in einem Irish Pub auf der Santa Monica Mainstreet mit Kevin und ein paar Bierchen ausklingen lassen.
Am naechsten morgen, unserem Abflugtag musste Kevin wieder frueh zur Arbeit und wir hatten viel Zeit totzuschlagen, bis unser Flug um 23:30 ging. Angefangen haben wir mit einem ausgiebigen Pancake Fruehstueck. Dann sind wir am Venice Beach Boardwalk langelaufen. Das ist echt eine andere Welt! CaliforniHippies, Hiphop, Surfer, Bodybuilder und Skateboardfahrer auf Touristenfang. Und leider auch unglaublich viele Obdachlose!
Den Rest des Tages haben damit verbracht die Nordwestkueste des Grossraums LA abzufahren mit gelegendlichen Stopps, u.a. in Malibu. Den Sonnenuntergang haben wir uns wieder vom Santa Monica Pier angeguckt.
Um ca. halb neun haben wir dann unseren Chevy abgegeben. Obwohl der im Vergleich zum Kanada-Nissan echt schaebig war, war er nach 4322km eine echte Konstante bei unserer Reise in den USA und es hat fast ein wenig geschmerzt ihn gehen zulassen.
Damit war unsere Nordamerika-Station und unser 6165km - Roadtrip beendet. Wir waren uns nicht sicher, ob wir ein trauriges Urlaubsend-Gefuehl haben sollten, oder Vorfreude auf unsere Fiji Station. Haben uns aber schnell fuer das zweite entschieden!
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